...  A u s  M e i n e r  S i c h t  ...
Fotozubehör - Positionierung

Mit der Fülle von Fotos, die in kurzer Zeit auf Reisen geschossen wurden, wuchs Bedarf der Aufnahmenpositionierung via GPS.
Vor allem bei den Städtereisen, bei vielen relativ ähnlichen Szenen und einer Menge der Eindrücke, gibt es bei nachträglichen Positionierungsversuchen immer wieder Fotos, bei den nicht mehr klar ist wo diese gemacht worden sind.
Später, nach Wochen, Monaten oder Jahren wird es noch komplizierter.
Da heutige (2011) DSLR's immer noch keinen GPS Empfänger vorweisen können, muss man sich auf andere Weise helfen.
Ich habe einige GPS Geräte in die enge Auswahl genommen, getestet und schließlich bin beim
Holux M241
hängen geblieben.
Das Gerät nutze ich bereits seit 2008 u. anderem mit verschiedenen
Canon
und anderen DSLR's.
Dem gesellte sich 2012 noch ein Gerät aus der i-Blue 747 Reihe hinzu, leider ohne Display. Grund sind die Akku-Laufzeiten,
die mir ein sorgloses Logging über 30 Stunden erlauben. Probiert habe ich inzw. noch 2 weitere Geräte - sehe übersicht auf ►  GPS-TABELLE  Auch die neueste (Mitte 2012) Canon's Entwicklung GP-E2 ändert hier nicht viel, da daduch Blitzschuh blockert wird (bei EOS 7D zusätzlich noch ein Kabel zum body).
So lange kein GPS-Empfäger oder BT integriert oder kabellos anschließbar ist, bleibt für mich eine externe Lösung, die beste.
Hat man mehr als eine Kamera zu versorgen, braucht man etwerder einen GPS-Logger pro Kamera. Viel besser wäre ein GPS-Logger und nur Bluetooth Empfangsmodule für jede Kamera, was in jeder Hinsischt einen großen Unterschied ausmacht.

Als Musterbeispiel für die richtige Richtung, kann man hier
Nikon
     
  nennen, wo es eine externe Buchse gibt (z.B. D300) an die ein BT Modul zum Empfang der Koordinaten vom GPS Logger direkt gesteckt werden kann (z.B. Unleashed - Bluetooth Modul).

Zitt. aus der Produktbeschreibung: "Das unauffällige Unleashed Modul sitzt direkt auf der Kamera und verbdindet sich kabellos mit jeglichem Bluetooth® GPS Empfänger, der in der Brust- oder Hosentasche oder im Rucksack bleiben kann. Es leitet die GPS Daten weiter an die Kamera, die die aktuelle Position sofort im Foto speichert. Es sind keine zusätzlichen Arbeitsschritte am Computer nötig. ... Der Blitzschuh bleibt ungenutzt und frei für seinen ursprünglichen Zweck: einen Blitz. Alle Knöpfe sind erreichbar ... "    Dieses wird auch im Set mit Holux M-1000C GPS-Logger für D3, D700, D300 und D200 angeboten.
Eine elegante und bequeme Lösung, die keinen Blitzschuh blockiert und keinen Kabelsalat verursacht.
Noch einfacher und besser wäre ein eingebautes, abschaltbares BT Modul im Kameragehäuse, dem man einen externen BT GPS-Logger zuweisen könnte.

Wieso dieses 1$ Feature (Buchse für BT) bei
Canon
     
so ablehnend, ja gerade missbilligend behandelt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Dass Canon Entwickler nicht fähig genug sind, glaube ich nicht. Sieht eher nach unfähigem Management aus.

Schade, schade und das bei einer Kameramarke die angeblich für Reportagen besser geeignet seinen sollte als die Konkurrenz...
Hier bleibt leider nur der WFT-Umweg für mehrere Hundert €. WFT, das an sich für andere Zwecke konzipiert wurde.
Wireless File Transmitter kann zum Mergen der Fotos mit GPS-Daten genutzt werden. Wenn man aber mehrere verschiedene Bodies hat, braucht man auch mehrere WFT's, da diese untereinander nicht kompatibel sind. Auch hier ist mächtig was schief gelaufen.
Sonst bleibt nur eine nachträgliche Bearbeitung mit Spezialsoftware, die zwar relativ problemlos funktioniert, in anderem Fall aber gar nicht nötig wäre.

►  HOLUX PRAXISBERICHT

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