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Freie Programme für - Bildverarbeitubg/Verwaltung  
Was nehmen ?
Schwierig, oder doch nicht?...
Im kommerziellen Bereich erwartet den Anwender eine Vielfalt an Software die kaum Wünsche offen lässt. Auf die Angebote im Bereich Apple Mac-OS werde ich hier nicht angehen. Die Bildverarbeitung auf diesen Systemen findet - zum teil bereits aus historischen Gründen - im Profilager statt. Druckvorstuffe, Polygrafie und andere Spezialitäten zu den Normalanwender nicht hin kommt, wozu auch? Ansonsten sind meine Kenntnisse im Mac-Bereich, die eines Gelegenheitsanwender und daran wird es sich in absehbarer Zukunft auch nichts ändern.
Mir reicht es völlig aus, im beruflichen Umfeld mit drei anderen Betriebssystemen parallel zu Gange zu sein.
In dem zu bezahlenden Softwareangebot gibt es eigentlich alles, was das Herz begehrt. Eine Fülle an kleineren Anwendungen, die wenig kosten und doch etwas leisten, aber auch komplette grafische Suiten, die mehr bieten als im Normalfall nötig, die aber auch richtig bezahlt werden wollen. Einige Funktionen werden sogar auch dann überflüssig wenn man sich mit dem Ganzen beruflich im Vollzeit beschäftigt. Keiner braucht alle diese Futures gleichzeitig, dadurch aber dass diese da sind, arbeiten Profis mit diesen Suiten, da man - wenn es darauf ankommt - nicht neues suchen muss. Auch nichts neu einrichten, erlernen oder überlegen - passt das zu den anderen Lösungen, oder nicht?
Ein kurzer Überblick in diesem Bereich, wobei sich hier um eine Zusammenstellug aus den Vorjahren handelt:
 
Adobe (Suite CSx)

Im Fotobereich vor allem eine Anwendung - Photoshop (Adobe) - wird als "Der Standard für professionelle Bildbearbeitung" verkauft. Das ist das Programm auch ohne Zweifel aber...
Ich möchte hier nicht die Hochglanzbroschüre von Adobe zitieren. Eher die Punkte ansprechen, die von vielen übersehen oder aber oft unbewusst ignoriert werden. Unmengen an Funktionen, fast grenzenlose Flexibilität und führende Techniken mögen es gern gut bezahlt werden. Photoshop CSx reißt - je nach Händler - mit 3 bis 4-stelligen Summe in Euro ein unübersehbares Loch auf dem Konto. Für die komplette Suite CSx kommt man locker in den 2000 Euro Bereich. Dafür bekommt man ein Referenzprodukt in der Welt der digitalen Bildverarbeitung.
Mittlerweile nur als CC im Abo-Form zu haben. Boxed Produkt wurde eingestellt.
Nicht nur der Preis erschlägt den Käufer. Falls es jemand hofft, direkt nach dem Kauf die Bilder bearbeiten zu können, wird schmerzlich des besseren belehrt. Die Installation ist relativ langwierig und nach dem die Festplatte vollgeschrieben und die Registrierung und Initialisierung des Produktes vollgezogen wurden, hofft man auf rasches Vorankommen. Hat man allerdings bisher keine Erfahrung mit dem Photoshop gemacht, so kann man im ersten Moment leicht verzweifeln. Wie kommt man mit dem Monstrum klar? Wie geht man überhaupt an die Sache heran? Das ist die andere Seite der Medaille.
Vom Programm angebotene Hunderte von Funktionen, mindesten genauso viele Tastenkombinationen, zig Menüeinträge und nicht immer für den unbedarften Maus-Pixel-Klicker/Ottonormalverbraucher verständliche Techniken müssen in unzähligen Stunden erst gründlich erlernt werden. Von allein erklärt sich das Programm nicht. Hat man es drauf, vermisst man die andere Produkte kaum. Ob man dieses Programm aber wirklich braucht, muss jeder für sich entscheiden. Für den Profi, der damit tagtäglich arbeitet und seine Brötchen verdient, stellt sich die Frage weniger. Für einen reinen Gelegenheitsknipser ist es maßlos überdimensioniert.
Die Überlegung stellt sich eher für den engagierten Hobbyfotografen der aus den Bildern alles herausholen möchte, die Technik der Bildverarbeitung aber auch Fototechnik versteht und bereit ist immer neues dazu zu lernen. Für Diejenigen, die mit den früheren Versionen der Software gearbeitet haben ist die Sache relativ klar. Um so mehr, dass der Upgrade schon eher bezahlbar ist als der Neukauf.
In meinen Augen ist dieses Produkt als Referenz schlechthin zu sehen. Der Preis ist aber für Normalanwender deutlich zu hoch und wenn man nicht zwingend an die einige sehr spezielle Funktionen bzw. Formate angewiesen ist, soll man vor dem Kauf mindestens einmal drüber schlafen. Eine Staffelung der Preise nach kommerzieller und privater Nutzung wäre wünschenswert. Den Meisten reichen auch die andere Produkte, die vielleicht nicht alles das am Funktionsumfang anbieten können, aber deutlich günstiger in der Anschaffung und Erlernbarkeit sind.
Photoshop Elements
Gezielt für die Hobbyfotografen und Einsteiger konzipierte Software die - obwohl einfacher gehalten - alle wichtigen Möglichkeiten die Fotos zu retuschieren, aufzubessern und kreativ zu bearbeiten bietet. Benutzerfreundlich mit Quickstart-Anzeige als Dreh und Angelpunkt für Verwaltung und Bearbeitung. Die Werkzeuge sind über Mouse-overs mit Illustrationen und Tipps für die Anwendung unterlegt und die Rezepte-Palette liefert Schritt-für-Schritt-Anweisungen für Aufgaben, die mehrere Arbeitsvorgänge benötigen. Alles ganz einfach - so wenigstens meint es Adobe.
Die Kluft zwischen dem Photoshop CSx und Photoshop Elements - wo sich die meisten fortgeschrittene Fotografen bewegen, bleibt irgendwie unausgefüllt.
 
Corel Graphics

Im Fotobereich - Teil Photo-Paint von Corel. Ein umfangreiches Bildbearbeitungswerkzeug von Corel. Bereits in den früheren Versionen ein Programm mit dem man bei der Bearbeitung von Fotos relativ schnell zum Ziel kommen kann. Bestandsteil der CorelDRAW Graphics Suite Xx Das Programm bietet ähnliches an den Verarbeitungsmöglichkeiten, wie Photoshop, auch wenn hier eine andere Philosophie dahinter steckt. Vom Preis her ist das im Vergleich zu dem Erwähnten, gerade ein Schnäppchen. Die komplette Graphics Suite Xx bekommt man für ca. 20-25% des Preises von Adobe Suite CSx. Photo-Paint standalone in einer der früheren Versionen tut es auch und ist auch für wirklich wenig Geld zu haben.
Paint Shop Prox
Nach der Übernahme des Jasc Produktes bietet Corel ein weiteres Programm zur Bildbearbeitung an. Gemessen am Funktionsumfang ähnelt es dem Photo-Paint. Die Benutzerführung fällt ein wenig anders aus. Alles in Allem kann man beide Corel Produkte empfehlen. Wenn man nicht aus welchen Gründen auch immer, an Photoshop angewiesen ist (oder meint angewiesen zu sein - weil es Profiprogramm ist. Corel ist es auch!), bieten diese Programme eine echte Alternative für die Bildbearbeitung an und das noch zum Bruchteil der Kosten.
 
Ulead

PhotoImpact von Ulead ist (bzw. war) ein weiteres Produkt, mit dem man ohne wahnsinnig großen Lernaufwand, an brauchbare Ergebnisse herankommt. Von Komplexität her ist es aber auch ein wenig einfacher als die Vorgänger gehalten.
 
DxO

DxO Pro - ein interessantes Programm zur RAW-Entwicklung der Bilder. Die Software bietet viele Optionen für die Entwicklung der Bilder die in Kameraspezifischen Rohformaten vorliegen.
Große Zahl an Presets und gut konzipiertes und schnelles auto Modus, sorgen für gute Ergebnisse in angessener Zeit.
Programm gibt es in Verionen Standard und Elite. Standard deckt die Masse an den Kameras ab, Elite richtet sich an Vollformat DSLR und einige "Exoten".
Die unterstützte Kameras stehen nicht alleine da - es werden zusätlich sehr viele Kamera/Objektiv Profile angeboten, die für eine automatische Korrektur der optischen Verzeichnungen, CA's usw. sorgen.
Die Unterstützung der RAW-Kameraformate hat aber auch Grenzen. So z.B. bei den Kameras die auch RAW-Unterformate anbieten, bleibt bei den Bildern im Unterformat (z.B. mRAW, sRAW bei Canon oder DNG bei Pentax, Samsung etc) der Bilschirm schwarz.
Verarbeitet werden nur Haupt-RAWs der Kamera (entsprechend L-RAW bei Canon oder PEF bei Pentax).
Schade, aber nach Auskunft von DxO nicht zu ändern, da fü den Hersteller unwirtschaftlich.
Die fehlende Unterstützung ist aber wiederum für mich unwirtschaftlich. Werde doch kein Geld für ein Produkt ausgeben, dass nur begrenzt einsetzbar ist. Das reicht bei der Wertung gerade mal für 3 von 5 Sternen aus.
Tja, Dxo - doof gelaufen...
 
Andere (die alles haben wollen...)

über die Versuche im Bereich der Bildbearbeitung aus Redmond, schweige ich mich besser aus. Es ist allerdings vorstellbar, dass die Jungs und Mädels mal wieder auf die Einkaufstour gehen und die eine oder andere halbwegs eigenständige Softwareschmiede zum Opfer fallen wird. Nicht ausgeschlossen also dass irgendwann auch MS etwas brauchbares im Portfolio vorweisen kann.
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ACDSee

ACDSee als Foto-Manager bzw. ACDSee Pro Version.
Je nach Version, stehen dem Anwender verschiedene Bearbeitungsfunktionen bis zu RAW-Entwicklung hin.
Als Verwaltungs- Such- und Browsewerkzeug erlaubt Hunderte und Tausende von Bildern schnell durchzusehen, herauszusuchen und organisieren. Ermöglicht auch die Erstellung der Flash Diashows oder Brennen der Bilder auf CD. Schnell, gut und halbwegs bezahlbar.
 
IdImager

IdImager Foto-Manager Software mit guten Funktionen. Verwaltungs- Such- und Browsewerkzeug für digitale Datenbestände. Gewichtung der Funktionen unterscheidet sich ein wenig von ACDSee, ist auch langsamer als das zu letzt gennate Programm, bietet allerdings auch Vorteile gerade dort wo man bei ACDSee einiges vermisst.
 
Lasersoft-SilverFast

SilverFast von Lasersoft ist die spezielle Software für Scanner, digitale Kameras und Bildbearbeitung.
Sehr leistungsfähig und hilfreich beim Einscannen von Negativen und Dias.
Weitere Beschreibung findet sich demnächst im geplannten Teil "scannen"











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